Staufenberg-Schule 
Küfergasse 8 
77770 Durbach 
Tel.: 0781-932840 
Fax: 0781-9480583
 
 Weinprojekt 
der
Staufenberg
Schule

 
Übersicht   
 
Weingüter 3
Das Projekt 

Geschichte des Weins in 
Durbach und Baden 

Geschichte des 
Weins 2 

Wein in Durbach 

Durbacher Winzer 

Der Rebbauer 

Das Rebland  

Die Rebsorten in Durbach 

Die Weinsprache 

Weinfeste 

Die Melusinensage 

Wein und Kirche 

Die Winzergenossenschaft 

Weingüter 1 

Weingüter 2 

Weingüter 3 
 
 

  Weingut Alfred Huber  

Die Burgundersorten sind die Spezialitäten des Weinguts im stillen Lautenbachtal. 
Weißer Burgunder, Grauburgunder und Spätburgunder Rotwein sind die edlen Weine, 
die in den Steillagen des Kochbergs auf einer Rebfläche von 6 Hektar geerntet werden. 
Das  Weingut ist ein Familienbetrieb mit Tradition, dessen Ursprung sich immerhin bis in das 16. Jahrhundert zurückverfolgen läßt. Neben den Weinen, die auf Wunsch in der Probierstube zum Verkosten kredenzt werden, sind es auch die hoch- prozentigen Wasser aus der Haus- brennerei, die die Stammkundschaft schätzt. Hefe-, Kirschwasser und 
Tresterbrand, die Vorstufe zum Marc, sind die edlen Brände aus dem Hause Huber.
 
Wer die Abgeschiedenheit des Durbacher Seitentals schätzt und die Nähe zur Natur sucht der ist auf dem Winzerhof auch zur Urlaubszeit gut aufgehoben. Den Feriengästen wird auch gerne die Möglichkeit geboten, Weinbau und Wein in zwangloser Atmosphäre näher kennenzulernen.
 
Adresse
 
 
 
 
Alfred Huber 
Lautenbach 2 
77770 Durbach 
Tel.: 0781- 42458 
www.badenpage.de/durbach/weingut-huber 
 
  
Gräflich Wolff Metternich'sches Weingut 
 
 
Seit 1180 waren Mitglieder  der Straßburger Adelsfamilie Zorn von Bulach Inhaber des Lehensgutes "Schloss Grohl" in Durbach. E. Maximilian, Freiherr Zorn von Bulach, erweiterte das Rebsortiment in Durbach und führte 1830 die Sauternes Rebsorte "Weisser Sauvignon" ein.
 
Die hohe Qualität der auf 36 ha in sechs Rebgütern angebauten Weine wurde u.a.  bestätigt durch 8 Bundes-Ehrenpreisen, (zuletzt 1995), 35 Gebietsehrenpreisen, 
Stammplätzen unter den 100 besten Weingütern Deutschlands sowie den 2000 
besten Weingütern der Welt und im Gault Millau 1994 und 1995. 
Das Weingut legt Wert auf eine natürliche pflanzensoziologische Dauerbegrünung. 
Der alternative Anbau beschränkt die Erträge auf 4000 bis 6000 Liter je Hektar, ringt aber gleichmäßige Mengen von großer Güte.